© 2017, Cornelia Vanoli

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Welche Kinder kommen in die Ergotherapie?

  • Motorische Entwicklungsprobleme

  • Cerebrale Bewegungsstörungen

  • Konzentrationsstörung

  • Auffälligkeit der Aktivität (ADS, ADHS)

  • Probleme der Sinnesverarbeitung

  • Störung der Sinnesorgane (Seh- & Hörprobleme, Allergien)

  • Folgeschäden nach Unfällen und Krankheiten

  • Auffälligkeiten im Verhalten

Kinder werden in der Ergotherapie unterstützt, welche beispielsweise...

  • Entwicklungsverzögerungen gegenüber Gleichaltrigen aufweisen

  • Ihre Kraft nicht angemessen einsetzen können, sich nicht gerne und/oder ungeschickt bewegen

  • Auf Mitmenschen und die Umwelt mit übermässiger Angst, Abwehr, Passivität und/oder heftigen Reaktionen, sowie Reizbarkeit reagieren

  • Schwierigkeiten in der Spielgruppe, in der Krippe, im Kindergarten oder in der Schule erfahren  (Basteln, Zeichnen, An- und Ausziehen der Kleider, Turnen, Spielen, Schreiben, Lesen, Rechnen, Konzentration und Aufmerksamkeit)

Die Probleme der Kinder können mittels standardisierter Tests (auch auf Anfrage der Eltern) abgeklärt werden. Die Zielsetzungen der Ergotherapie richten sich nach den Fortschritten des Kindes. Hilfsmittel und Adaptionen werden individuell ausgewählt, hergestellt und angepasst.

Zur Ergotherapie gehört die Beratung der Eltern sowie die Zusammenarbeit mit anderen Fachpersonen. Die Kosten übernehmen bei ärtztlicher Verordnung die Krankenkassen, die Invalidenversicherung oder die SUVA.